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IZB 2026 zieht Bilanz: Rund 40.000 Fachbesucher und 858 Aussteller in Wolfsburg

Wolfsburg, 29. Oktober 2026. Mit insgesamt rund 40.000 Fachbesuchern ist heute die 13. Internationale Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg zu Ende gegangen. Vom 27. bis 29. Oktober präsentierten 858 Aussteller aus 36 Nationen auf rund 38.000 Quadratmetern. Mehr als 43 Prozent der ausstellenden Unternehmen kamen aus dem Ausland. 14 der weltweit 20 umsatzstärksten Automobilzulieferer präsentierten sich. 
Im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens setzte die Messe inhaltliche Schwerpunkte bei der Zusammenarbeit zwischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern, neuen Technologien und branchenübergreifenden Anwendungen.

Die Unternehmen haben 58 Innovationen präsentiert, darunter elf Weltpremieren. In den sechs Messehallen standen neben den Produktpräsentationen vor allem Fachgespräche und neue Kooperationsmöglichkeiten im Mittelpunkt.

Dr. Tim Schumacher, Vorstand der Wolfsburg AG, erklärt: "Die IZB hat auch in ihrem Jubiläumsjahr Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern und Industriezweigen erneut in Wolfsburg zusammengebracht. Die Resonanz ist sehr positiv, so dass wir auf eine erfolgreiche IZB 2026 zurückblicken. Auch die Besucherzahlen mit rund 40.000 sind im Vergleich zu 2024 sogar leicht angestiegen." 

Volkswagen Group Hubs: Ergebnisse aus drei Messetagen

Zu den zentralen Formaten gehörten die fünf Volkswagen Group Hubs. Im Vorfeld hatten Zulieferer und Start-ups 365 Lösungsvorschläge für konkrete Fragestellungen des Volkswagen Konzerns eingereicht. 
Gegenüber 2024 entspricht dies einer Steigerung um 143 Prozent.
Während der Messe besprachen ausgewählte Unternehmen ihre Ansätze mit Fachleuten aus Technischer Entwicklung und Beschaffung. Das Format wurde durch zusätzliche Gesprächsmöglichkeiten wie "Hub on Tour" und themenspezifische Rundgänge ergänzt.

Am letzten Messetag wurde auf der IZB-Livestage in so genannten Wrap-up Panels ein Resümee der Gespräche zwischen Volkswagen und ausgewählten Zulieferern und ein möglicher Ausblick der Zusammenarbeit gegeben.

Neue Formate und internationale Beteiligung

Mit der Cross Industry Area und der Beteiligung von Start-ups hatte die IZB ihr Programm 2026 erweitert. Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus weiteren Industriezweigen präsentierten ihre Kompetenzen, während ausgewählte junge Technologieunternehmen in direkten Kontakt mit Volkswagen kamen.

Die internationale Beteiligung zeigte sich insbesondere bei den Ausstellern aus China, Italien und der Türkei. Im Vergleich zur vorherigen Messe nahm die chinesische Beteiligung deutlich zu. Neben den Einzelständen war die China International Investment Promotion Agency (CIIPA) mit einem Gemeinschaftsstand von rund 1.000 Quadratmetern vertreten.

Wolfsburg AG richtet den Blick auf die IZB 2028

Für die Wolfsburg AG stehen nach der Messe die Auswertung der neuen Formate und die Vorbereitung der nächsten Internationalen Zuliefererbörse im Jahr 2028 an. Die 14. Ausgabe der IZB wird vom 10.
Oktober bis 12. Oktober 2028 stattfinden. Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung stehen die Anforderungen der Automobilindustrie sowie die Zusammenarbeit mit Zulieferern, Technologieunternehmen und Volkswagen. 
"Für die Vorbereitung der IZB 2028 werden wir insbesondere die konkreten Rückmeldungen zu den Volkswagen Group Hubs, der Start-up Beteiligung und der Cross Industry Area auswerten. Unser Ziel ist es, die IZB insgesamt fortlaufend weiterzuentwickeln und vor allem dort neue Formate anzubieten, wo sie den Unternehmen den besten Nutzen für ihre konkrete Zusammenarbeit liefert", so Schumacher.

Die Internationale Zuliefererbörse findet seit 2001 in Wolfsburg statt. Bei ihrer ersten Ausgabe waren 128 Aussteller vertreten. 
Veranstaltet wird die IZB von der Wolfsburg AG, einem Gemeinschaftsunternehmen der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG. 

Weitere Informationen: www.izb-online.com

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