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CO2-Reduktion − Material und Umformtechnologie sind entscheidend

Kirchhoff Automotive Deutschland GmbH – Halle 6 | Stand 6102

Fahrwerk

Die Warmumformung stellt eine zukunftsweisende, wirksame Technologie dar, mit der der CO2-Fußabdruck eines Bauteils entscheidend gesenkt werden kann. Der Materialeinsatz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit VW hat KIRCHHOFF Automotive daher an der Material- und Prozessentwicklung einer Silizium-Bor-Stahlgüte „SIBORA“ für einen modifizierten Warmumformprozess, den sog. BQP-Prozess, gearbeitet. SIBORA ist eine neue Stahlgüte, die im pressgehärteten Zustand eine hohe Festigkeit und durch Gehalte an Bainit sowie metastabilem Restaustenit auch eine höhere Restverformbarkeit aufweist. Tests einer unter Serienbedingungen warmumgeformten B-Säule (Bild) aus SIBORA Material zeigen, dass eine Verbesserung der Crashsicherheit infolge höherer Energieabsorption bei gleichzeitiger Reduzierung der Karosseriemasse erreicht werden kann.

Pressekontakt:
Andreas Heine
Telefon: +49-151-52720239
andreas.heine@kirchhoff-automotive.com
https://www.kirchhoff-automotive.com/de