20.10.2016 | Presse

9. IZB-Jobbörse: Rund 2500 Teilnehmer informierten sich

Die „digitale Transformation“ stellt die Automobilindustrie vor große Herausforderungen. Auch die Zulieferindustrie muss ihre Geschäftsmodelle zunehmend auf Themen wie Vernetzung und automatisiertes Fahren ausrichten. Um dabei erfolgreich zu sein, suchen viele Hersteller und Zulieferer nach Auszubildenden und qualifizierten Fachkräften. Insbesondere der Bedarf an IT-Spezialisten und Softwareentwicklern wächst. Dieser Trend war am heutigen Jobbörsentag auf der 9. Internationalen Zuliefererbörse (IZB) spürbar. Rund 2500 Schüler, Studenten, Absolventen und Young Professionals informierten sich am dritten und letzten Messetag bei den Personalverantwortlichen der ausstellenden Unternehmen über Karrieremöglichkeiten. Ebenfalls gut angenommen wurde die Jobwall mit aktuellen Stellenangeboten sowie der Bewerbungsmappen-Check der Wolfsburg AG. Anlässlich der Jobbörse kooperierte die Wolfsburg AG zum ersten Mal mit der Branchenzeitung Automobilwoche.

Die Jobbörse gehört seit der 1. IZB in 2001 zum Angebot der Internationalen Zuliefererbörse. Auch bei der 9. Auflage stand der persönliche Dialog zwischen Personalverantwortlichen und Bewerbern im Vordergrund. An der Job-Wall in Halle 1 konnten Arbeitsuchende rund 50 Stellenausschreibungen einsehen. Die Bandbreite reichte vom Key-Account-Manager über den Entwicklungs- und Technikingenieur bis hin zum Softwareentwickler. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften informierte mit Anzeigen über automobilnahe Studiengänge. In direkter Nähe zur Jobwall erhielten Jobsuchende von Personalverantwortlichen der Wolfsburg AG eine professionelle Einschätzung zu ihren Bewerbungsunterlagen.

Anlässlich der Jobbörse kooperierte die Wolfsburg AG erstmals mit der Branchenzeitung Automobilwoche, die während der Messetage mit einem eigenen Stand vertreten war. Ihre Sonderpublikation „Karriereführer“ beinhaltet weitere Stellenangebote sowie Arbeitsgeberprofile.

Die Jobbörse stieß in den vergangenen Jahren auf stetig wachsendes Interesse, bei Ausstellern und Stellensuchenden gleichermaßen. Durch die Vermarktung über ein deutschlandweites Netzwerk wurden im Vorfeld über 370.000 Studierende angesprochen.